Rein statistisch entfallen auf die Region Gießen 1.504 Sonnenstunden im Jahr. Für die Gemeinde Buseck liegen die Verhältnisse sogar etwas günstiger als das regionale Mittel. Die Globalstrahlung - das ist die gesamte durch die Sonne eingestrahlte Energie - liegt für die Region bei ca. 950 kWh pro Quadratmeter und Jahr und beträgt damit ein Vielfaches der von unserer Gesellschaft benötigten Energie. Diese jedoch in sinnvoll nutzbare Energieformen wie Wärme oder Elektrizität umzuwandeln, ist ein schwieriges und bisher noch kostspieliges Unterfangen. Dennoch haben sich bereits etliche Busecker Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe der Herausforderung angenommen und Solarenergieanlagen errichtet.
Diese Website wird ehrenamtlich betrieben und verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen. Sie soll die Busecker Aktivitäten dokumentieren und Mut machen, weitere Solaranlagen in Angriff zu nehmen. Darüber hinaus soll sie dem Austausch von Informationen und Erfahrungen dienen. Wo in Buseck solare Anlagen anzutreffen sind, finden Sie auf unserer Übersichtsseite, dem eigentlichen Solarindex Buseck. Weitere Einträge sind herzlich willkommen.
Machen Sie mit und lassen auch Sie Ihre Solaranlage eintragen!

Solare Realität in Buseck: Photovoltaik- und Solarthermieanlagen im Sonnenlicht
Willkommen beim Solarindex Buseck
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Nachrichten
07.02.2012
Die Stromnetze bleiben trotz Kälte stabil
Noch vor kurzem warnten die Energiekonzerne, wegen des Atomausstiegs drohe im Winter ein Kollaps der Stromversorgung. Nun ist der Winter da, doch von Blackout keine Spur: Deutschland versorgt sogar Frankreich mit.
04.02.2012
Rösler plant ein Solarausstiegsgesetz
Das Wirtschaftsministerium hat einen eigenen Vorschlag für die Änderung des EEG bei der Photovoltaik vorgelegt. Bei einem Zubau von 33,3 Gigawatt könnte mit der Solarförderung Schluss sein. Fragen dazu lässt das Ministerium unbeantwortet, da es sich zu Details nicht äußern will.
25.11.2011
Solarstrom ist unschuldig
EEG-Umlage: Mit Spannung ist die Verkündung der Umlage für 2012, mit der der Ausbau der Erneuerbaren von den Stromverbrauchern finanziert wird, erwartet worden. Die erneut gestiegenen Kosten haben allerdings reichlich wenig mit dem Ausbau der regenerativen Energien in Deutschland zu tun.
22.10.2011
EEG-Umlage 2012 nur 0,062 Cent höher
Die Umlage steigt im kommenden Jahr auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. Grund für den Anstieg ist aber nicht der weitere Ausbau der Erneuerbaren, sondern der neue Liquiditätspuffer, der eigentlich erst mit der EEG-Novelle 2012 in Kraft treten sollte.
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